Pop gefährdet Zukunft der ITB

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, und Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, und Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin
Wirtschaftssenatorin Pop beschädigt mit ihrer Absage beim ITB-Empfang und ihrer öffentlich ausgetragenen Kritik die Messe Berlin. Wenn Frau Pop die ITB aus Berlin verdrängen will, dann soll sie so weitermachen. Sie muss sich klar werden, dass dann die meisten Staaten dieser Welt nicht Partnerländer werden können.

++ Kritik und Absagen der Senatorin schädigen Ansehen der Messe Berlin
++ Für Menschenrechte und andere Probleme im Dialog eintreten

Burkard Dregger, Vorsitzender, und Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Wirtschaftssenatorin Pop beschädigt mit ihrer Absage beim ITB-Empfang und ihrer öffentlich ausgetragenen Kritik die Messe Berlin. Wenn Frau Pop die ITB aus Berlin verdrängen will, dann soll sie so weitermachen. Sie muss sich klar werden, dass dann die meisten Staaten dieser Welt nicht Partnerländer werden können.

Freiheit und Menschenrechte sind für uns keine verhandelbaren Werte. Wir wissen, dass Minderheiten in zu vielen Ländern verfolgt werden. Doch nicht durch Ausschluss und Absagen erreichen wir was für diese Menschen, sondern durch einen vernünftigen Dialog.

Nicht die Messe selbst kann solche Konflikte ansprechen, dafür hat sie keinen politischen Auftrag. Das ist Aufgabe staatlicher Vertreter wie die des Senats, in guter Partnerschaft auf kritikwürdige Umstände hinzuweisen.“ 

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