Jugend- und Familienpolitik will gelernt sein

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte 15 junge Nachwuchspolitiker und Preisträger zum Thema soziale Marktwirtschaft aus Benin, Togo, Burkina Faso und dem Niger zum politischen Diskurs nach Berlin eingeladen.

Einer der Gesprächspartner der Gruppe war Roman Simon (Foto Mitte), der  Wahlkreisabgeordnete für Marienfelde und Lichtenrade-Nord und jugend- und familienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion.

Das Treffen fand am 5.Juli in den Räumlichkeiten der Jungen Union in der Mariendorfer Rathausstraße statt. Themen waren unter anderem - passend zum Ort des  Gesprächs - die Beteiligung von Jugendlichen und Jugendorganisationen  an demokratischen Prozessen, die sozialen Systeme in der Bundesrepublik und die Politik für Jugendliche und Familien.

Hierzu berichtete Roman Simon unter anderem über das Kitaausbauprogramm der Berliner Koalition aus SPD und CDU, die allein im Doppelhaushalt 2012/2013 zusätzliche 20 Millionen Euro für neue Kita-Plätze vorgesehen hat.

Eine besondere  Herausforderung ist hier auch die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften für die Betreuung und Bildung der zusätzlichen Kinder in den Kitas.

Der  Kontakt soll bestehen bleiben – es wurden viele Visitenkarten ausgetauscht und einer der Teilnehmer, der sich in seinem Heimatland gerade im Wahlkampf um einen Parlamentssitz befindet, kündigte an, sehr bald mit dem Berliner Abgeordneten den Austausch zu intensivieren.


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